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Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinen Veranstaltungen, eine Auswahl meiner Referenzen und selbstverständlich Kontakt-Möglichkeiten.
Wenn Sie für Ihre Veranstaltung ein kritisches und unterhaltsames Kabarettprogramm wünschen, stehe ich Ihnen gerne jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Gern moderiere ich für Sie auch ein Event nach Ihren Vorstellungen oder spreche für Sie Aufnahmen ein.
Mein neuestes Solo-Programm „Versöhnlichkeitsstörung“ können Sie aktuell im Chemnitzer Kabarett erleben.
Ich freue mich auf Ihren Besuch, Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!
Veranstaltungen
Februar 2026
- 26.02.2026, 20:00 Uhr – „Das war schon so“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 27.02.2026, 20:00 Uhr – „Chemnitz sucht den Superstar“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 28.02.2026, 17:00 Uhr – „Volltreffer auf Augenhöhe“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
März 2026
- 05.03.2026, 20:00 Uhr – „Wir finden schon was!“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 07.03.2026, 17:00 Uhr – „Das war schon so“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 07.03.2026, 20:00 Uhr – „Volltreffer auf Augenhöhe“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 11.03.2026, 20:00 Uhr – „Das war schon so“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 20.03.2026, 20:00 Uhr – „Wir finden schon was!“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
26.03.2026. 20:00 Uhr – PREMIERE „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 27.03.2026, 20:00 Uhr – „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 28.03.2026, 17:00 Uhr – „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
April 2026
- 02.04.2026, 20:00 Uhr – „Das war schon so“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 03.04.2026, 20:00 Uhr – „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 09.04.2026, 20:00 Uhr – „Das war schon so“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 14.04.2026, 20:00 Uhr – „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 17.04.2026, 20:00 Uhr – „Volltreffer auf Augenhöhe“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 18.04.2026, 20:00 Uhr – „Chemnitz sucht den Superstar“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
- 25.04.2026, 17:00 Uhr – „Versöhnlichkeitsstörung“ im Chemnitzer Kabarett (Infos & Karten kaufen >)
Vita
Geboren 1982 in Erfurt, lebe ich seit 2001 in Chemnitz. Also „ä Uhiescher“, wie man am Fuße des Erzgebirges so schön sagt.
In Chemnitz bin ich gern heimisch geworden, zwischen Esse und Nüschel. Diese wunderbar unterschätzte Stadt.
Nach Studienabschluss an der Chemnitzer TU und Mitgliedschaft im Studentenkabarett wurde ich 2011 festes Mitglied im Ensemble des Chemnitzer Kabaretts.
Hier durfte ich auf der Bühne schon Hoppelhase, Sanitärakustiker, Waffenhändler, Altenpfleger, Saugroboterankläger und vieles mehr sein. Und natürlich auch einfach Martin als Kabarettist.
Seit 2014 bin ich zudem als Darsteller im Chemnitzer FressTheater aktiv.
Ebenso arbeite ich im Bereich der Vertonung und als Texter.
Aber vor allem – ich liebe meinen Job.
Pressestimmen
[…] Berke gestikuliert, wuselt auf der Bühne hin und her und ist auch mimisch sehr aktiv. Das alles unterhält das Publikum ungemein. Natürlich macht sich Berke auch lustig über die Sachsen und ihren Dialekt. Aber erstens macht er dies charmant, witzig und mit viel Selbstironie und zweitens lachen die Sachsen gern über sich selbst.”
„Even in the theatre, the subject of Merkel is not far away. In the Chemnitzer Kabarett on Thursday night, performers satirised the political concerns of daily life, with topics ranging from fake news to fertiliser. In one skit, set in 2025 – when the city will become Europe’s cultural capital – they conjured a scenario in which Merkel is still in power and is allowed to stay in post for the rest of her life. At that point the audience groaned and laughed. “And beyond the grave,” the cabaretist added after a pause, which prompted even louder groans.“
„Martin Berke komplettierte die Runde – sozusagen als Sandwich-Kabarettist: Bei den “Alten” ist er quasi noch der Nachwuchs, bei der neuen Truppe der Erfahrene, der sich längst freigespielt hat und mit seiner Bühnenpräsenz, man könnte sagen, ein Sicherungs-“Netz” für die Neulinge hätte bilden können. Die aber brauchten das gar nicht […] , denn so ganz unbeleckt sind Bettine Zweigler und Paul Ulbricht nun wieder nicht, haben sie sich doch im Chemnitzer “FressTheater” ihre ersten Sporen verdient. […] Trefflich aber auf jeden Fall sind die bissigen Liebeserklärungen der drei Akteure an die Stadt Chemnitz. […] Aber sicher ist, dass einem um die Kabarett-Zukunft im Keller der Chemnitzer Markthalle nicht bange sein muss.“
„Und wenn der famose Martin Berke als Verschwörungstheoretiker hinter der erzgebirgischen Weihnachtsbeleuchtung die geheimnisumwobenen Illuminaten vermutet, setzt es der Sache doch tatsächlich ein Lichtlein auf.“
„[…] Der Sachse Berke zeigt zum Auftakt Ausschnitte aus seinem Programm “da pocht’s de miez vom bohm” und stellt sich als “Sanitärakustiker” vor, der “gesprochene Schadstoffe bereits zum Zeitpunkt ihrer Absonderung” filtert. Er hat in der politischen Landschaft natürlich alle Hände voll zu tun – auch ohne einen Ronald Pofalla, “den sie zur Deutschen Bahn abgeschoben haben, weil sie dachten, seine geistige Verspätung passt zum Unternehmen”. Und er findet ein interessantes Gleichnis vom deutschen Wolf und den zuwandernden Rehen / Hirschen (da müsste er sich vielleicht doch mal entscheiden), die nun dem Wolf alles wegfressen … Martin Berke taucht später noch beim “Clubtreffen der deutschen Waffenhändler” auf und postuliert: “Krieg heißt jetzt Demokratie-Ex-port.” […]“
„[…] Er reflektiert schnell und scharf, zum Beispiel über den Mungo der Bundeswehr. Das ist ein umgebautes Multicar, eingesetzt als gepanzertes Mehrzweck-Fahrzeug. Berke schlußfolgert: „Unsere Bundeswehr fährt mit Müllfahrzeugen durch Afghanistan!“ Er kann aber auch ganz leise und eindringlich. „Und plötzlich bin ich tot“ heißt die faszinierende Szene, die sein eigenes Ende beschreibt. Nur dumm im Bad ausgerutscht, verlässt er diese Welt. Ein nuschelnder Engel bringt ihn zur Himmelspforte, wo ihn Gott selbst empfängt – in Flip-Flops und Jogginghose! Das kann Martin Berke nicht auf sich sitzen lassen und beginnt mit Gott ein Streitgespräch über Reinkarnation mit Punktesystem. Voller Wendungen und Überraschungen steckt der Auftritt Martin Berkes. […]“
„Das Publikum geht mit und honoriert gern das Nachdenken über das Mit- und Gegeneinander der Generationen. […] Martin Berkes Swen sitzt zwischen allen Stühlen, die Alten bestürmen ihn mit ihren Forderungen und er gibt den Sturen. Doch Jugend siegt!“
„[…] Mit Schärfe und beißendem Spott sparen sie dabei nicht im Geringsten. Martin Berke erweist sich als talentierter Stimmenimitator […]“
„[…] Den erstaunlichsten Beitrag leistete nicht nur handwerklich der junge Kabarettist Manfred Berke [sic!]. Selbst erst Ende zwanzig, hat er offenbar schon riesigen Abstand zu seiner faden und begeisterungsunfähigen Generation 2.0 gewonnen. Politisches Bewusstsein ließe sich leider nicht downloaden. Natürlich muss er dahinter einen Masterplan „Macht sie dumm!“ vermuten […]“
Medien
Ausschnitte aus dem Solo- Programm “Haddu Möhrn?”
Interview mit der TU Chemnitz
